
17.11.24 –
Die Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen in Wiesbaden markiert einen Wendepunkt in der Vorbereitung auf die bevorstehende Bundestagswahl. Mit der Wahl von Franziska Brantner und Felix Banaszak in den Bundesvorstand sowie der eindrucksvollen Kür von Robert Habeck zum Spitzenkandidaten mit 96,48% der Stimmen, positioniert sich die Partei strategisch für die kommenden Herausforderungen.
"Die Entscheidungen dieser Konferenz reflektieren unsere Entschlossenheit, den politischen Diskurs in Deutschland maßgeblich mitzugestalten. Mit Robert Habeck an der Spitze und einem neu formierten Bundesvorstand sind wir optimal aufgestellt, um unsere Visionen für ein nachhaltiges und gerechtes Deutschland in den Wahlkampf zu tragen."
Die Dynamik der Partei zeigt sich nicht zuletzt in dem bemerkenswerten Zuwachs von 12.000 neuen Mitgliedern seit dem Ende der Ampelkoalition. Dieser Zustrom unterstreicht das wachsende Vertrauen in die grüne Politik und die Relevanz grüner Themen in der aktuellen politischen Landschaft.
Die Konferenz war geprägt von mitreißenden Reden und einer spürbaren Aufbruchstimmung, die nun in die lokalen Strukturen getragen wird. Der Kreisverband Stade sieht sich gut gerüstet, diese Energie in konkrete Aktionen und Initiativen umzusetzen.
Wir blicken mit Optimismus und Tatkraft auf den bevorstehenden Wahlkampf. Die Impulse aus Wiesbaden werden uns bis zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025 begleiten und motivieren.
Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich an diesem politischen Aufbruch zu beteiligen und gemeinsam an einer zukunftsfähigen Politik für Deutschland zu arbeiten.
Kategorie
Was brauchen unsere Schulen jetzt? Diskussion mit Pascal Mennen
Mehrvorstand@gruene-oldendorf-himmelpforten.de
Hitze tötet – und das im wachsenden Ausmaß. Rund 2.500 Menschen sind in Deutschland im vergangenen Jahr an den Folgen extremer Hitze gestorben. [...]
Nach der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist klar: Dieser Gesetzentwurf aus dem Hause Reiche ist klimaschädlich, sozial [...]
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]