Hallo liebe Grünen und an grüner Politik Interessierte.
Auf dieser Homepage wollen wir Grünen des Ortsverbandes Oldendorf-Himmelpforten und Kehdingen Informationen zu grünen Themen und der kommunalen Politik mit euch teilen.
Dabei versuchen wir natürlich, auf Aktualität wertzulegen, verweisen aber an dieser Stelle auch gerne auf unsere sozialen Kanäle bei Facebook und Instagram, auf denen wir euch zeitnah und im Austausch mit Orts-, Kreis- sowie Landesverbänden einen entsprechenden Überblick aktueller Themen und Aktionen bieten können.

02.03.26 –
Am 28. Februar 2026 um 14 Uhr fand an der geplanten Auffahrt der A20 an der B495 eine eindrucksvolle Protestaktion gegen den Bau der Küstenautobahn statt. Unter dem Motto „Wir machen das Monstrum sichtbar“ legten Aktive eine 31 Meter breite und 150 Meter lange Plane auf der vorgesehenen Trasse aus – so breit wie die geplanten Fahrbahnen der Autobahn.
Deutlich zu lesen war darauf die Botschaft: „Keine neuen Autobahnen!“
Gemeinsam mit Mitgliedern des Kreisverbands Cuxhaven und des Ortsverbandes Oldendorf-Himmelpforten/Kehdingen unterstützten die Grünen die Initiative A20-nie bei der Demonstration gegen die A20. Anlass der Demonstration war der Planfeststellungsbeschlusses für Abschnitt 6, der offiziell als Umgehung von Bremervörde bezeichnet wird. Nach Angaben der Organisatoren handelt es sich dabei jedoch faktisch um einen 14 Kilometer langen Umweg.
Zahlreiche Betroffene beteiligten sich an der Aktion, darunter Landwirte, die mit ihren Treckern vor Ort waren. Mitglieder der Initiative A20-nie, des BUND sowie unseres Ortsverbands Oldendorf-Himmelpforten/Kehdingen halfen bereits am Vormittag tatkräftig dabei, das „Monstrum A20“ sichtbar zu machen. „Bei heftige Windböen war das Auslegen der großflächigen Plane auf dem Acker eines betroffenen Landwirts nicht einfach“, sagte Ursula Männich-Polenz, Sprecherin aus dem Grünen Ortsverband Oldendorf-Himmelpforten/Kehdingen. Letztendlich schafften sie die riesengroße Plane auszubreiten.
Im Anschluss an Redebeiträge zu den ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der geplanten Trasse bildeten die Demonstrierenden eine lange Menschenkette entlang des vorgesehenen Verlaufs der Autobahn. Eine Drohne dokumentierte die Aktion aus der Luft und machte das enorme Ausmaß der geplanten Autobahn sichtbar.
Mit der Aktion setzen die Beteiligten ein deutliches Zeichen gegen den weiteren Ausbau von Autobahnen und für eine zukunftsfähige, klimafreundliche Verkehrspolitik. „Angesichts der Klimakrise braucht es Investitionen in den Ausbau der Schiene und des öffentlichen Nahverkehrs – nicht in neue Fernstraßen, die wertvolle Natur- und Agrarflächen zerstören“ betont Ursula Männich-Polenz.
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